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Hundetagesstätte

Was macht Ihr Hund eigentlich während Sie bei der Arbeit sind? Den Nachbarn etwas vorsingen? Mit seinen Zähnen und Krallen die Möbel verzieren oder gar in handliche Stücke für die Müllabfuhr zerlegen? Oder langweilt er sich einfach nur brav vor sich hin?
Bei uns treffen sich Hunde auf einer eingezäunten Fläche von 1000 m², spielen miteinander und verbringen einen ereignisreichen Tag. Je nach Verträglichkeit der Tiere und der Anzahl der Tagesgäste gestalten wir Apportierspiele, Kunststückchen oder Übungen aus der Unterordnung. Futterspiele, Fahrrad fahren oder Ausflüge in die Rheinwiesen gehören auch mit ins Programm.
Darüber hinaus haben die Hunde den ganzen Tag Gelegenheit, mit uns und miteinander zu toben und zu balgen. Natürlich halten wir das Gesamtgeschehen im Auge, damit kein Mobbing oder Schlimmeres aufkommt! Streicheleinheiten, Fellpflege oder auch mal Krallen schneiden oder Zähne putzen gehören ebenfalls mit in den Tagesablauf. Als Tierarzthelferin sorge ich auch kompetent für kranke Tiere.
Platz zum Kuscheln und Ausruhen oder als Zuflucht vor doofem Wetter ist natürlich auch vorhanden.
Sollten Frisörbesuch oder physiotherapeutische Behandlungen anstehen, können diese in gewissem Rahmen bei mir auch stattfinden. Ein mobiler Tierarzt besucht mich auf Bestellung und kann anstehende Untersuchungen oder Impfungen vornehmen.
Wenn Herrchen oder Frauchen abends vom Job erschöpft ihren Hund abholen, ist dieser müde und in der richtigen Stimmung, den Abend mit seinem Menschen auf dem Sofa zu verbringen.
Die Tagesbetreuung ist von Montag bis Freitag möglich, je nach Absprache zwischen 7 und 18 Uhr.

 

Über mich

Meine Qualifikation als Hunde-Sitter entwickelt sich seit vielen Jahren und wird sich auch weiter durch den aktiven Umgang mit den Tieren entwickeln.
Bereits in Kindertagen suchte ich immer den Kontakt zum Hund. Ich kannte alle Hunde aus der Nachbarschaft und den einen oder anderen führte ich aus. Von meiner Tante, einer erfahrenen Hundehalterin und Jägerin lernte ich die ersten, damals gängigen Lektionen zur Hundeerziehung.
Im Verlauf meiner Ausbildung und Arbeit als Tierarzthelferin traf ich weitere, verschiedenste Hundecharaktere und zwar unter den schlimmsten Bedingungen. Ein Hund beim Tierarzt hat meistens Angst und man lernt ihn von einer besonderen Seite kennen.
Während meines zweijährigen Lehramtstudiums für die Fächer Pädagogik und Biologie nutzte ich die Uni-Bibliothek fast mehr dazu, Ethologie und Psychologie von Hund und Wolf zu erkunden als für meine eigentlichen Studienfächer. Zudem kam ich in dieser Zeit endlich selbst auf den Hund!
Ich nahm im August 2003 Natz als Patenhund bei mir auf. Nach einem Jahr Grundausbildung bei mir sollte er an eine Blindenführhundschule zurückgehen, um von dort aus, nach weiterer Ausbildung, seinen Job als Blindenführhund anzutreten. Dazu ist es letztlich nicht gekommen, Natz konnte bei mir bleiben, zum Glück!
Ich fand damals bald die richtige Hundeschule. Hier traf ich auf erfahrene und sehr affine Menschen, bekam die richtigen Bücher und Seminare empfohlen und lernte weiter dazu. In dieser Hundeschule tummelten sich unzählige Hunde freilaufend und ich beobachtete viele Stunden, wie die Tiere miteinander umgingen und verschiedenste Situationen handhabten, sowohl untereinander als auch mit den anwesenden Menschen.
Während meines Praktikums und meiner Arbeit als Trainerin in dieser Hundeschule und auch in anderen Ausbildungsstätten für Hunde und deren Menschen, die noch folgten, wurden meine umfangreichen Kenntnisse vom Wesen des Hundes weiter vertieft. Unter anderem konnte ich ein 3monatiges Praktikum in einer Behindertenbegleithundschule machen und war an der Ausbildung der Tiere aktiv beteiligt.
Durch die intensive Beschäftigung mit der Hundesprache und den verschiedenen Trainingsmöglichkeiten konnte ich meinem eigenen Hund Natz viele Dinge beibringen und ein tolles Verhältnis zu ihm aufbauen. Dieses war Grundlage für unseren Einsatz in Altenwohnheimen und einem integrativen Kindergarten, welche wir etwa 5 Jahre besuchten und die Menschen dort erfreuten.
Durch meine langjährige Erfahrung im Umgang mit Hunden weiß ich auch schwierige Situationen zu meistern. Als Tierarzthelferin weiß ich, was ein Hund im Notfall oder auch bei dauerhaften Erkrankungen braucht.

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